Der rasende Rucksack

Ich glaube ja, wir alle diese Frauen, die morgens viel einpacken und dann diese fünfundzwanzig Stoffbeutel plus Umhängetasche plus Krimsdings den ganzen Tag durch die Gegend schleifen, kennen das: Abends beim Heimkommen hat sich der Wohnungsschlüssel irgendwo ganz unten unter dem U-Bahn-Buch und dem Kaffeebecher verteilt. Wir schichten alles raus aus dem Beutel und dabei fällt noch irgendwas durch das Gitter vor der Haustüre in den Kellerschacht. Keine Ahnung was, bei der Finsterheit in diesen Wohnvierteln.

Ja, also so oder so ähnlich war das immer. WAR!
DENN: Für genau solche Fälle (also mich) wurde krambeutel erfunden. Und dieser krambeutel, also ich, hat mir zu Weihnachten endlich einen Rucksack geschenkt. Das heißt nicht, dass ich nicht gerne Umhängetaschen benutze, das tue ich durchaus, aber dieser Mitschleppwahn wird immer schlimmer, und so wie man bei zu vielen Büchern nicht ausmistet, sondern ein neues Regal anschafft, musste dieser Rucksack her.

Der Rucksack ist so, das locker flockig ein Ordner und der Bücherstapel reinpassen, für den Thermobecher gibts ein eigenes Fach, und für den Schlüssel und die Papiertaschentücher auch. Und für den Geldbeutel auch. Und größenverstellbar ist er auch. Und gepolstert. Und ein Laptopfach hat er.

Und sieht er nicht gut aus?

(Mehr für den Rücken HIER und HIER)

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