Obst, Kugel, Beutel: gefilzt

An einem kalten windigen Schwedenwetter-Herbsttag vor zwei Jahren saß ich mit den Bastel-Japan-Freundinnen in Mikis Küche und wagte mich an was GANZ NEUES. Yuriko hatte einen kleinen Zoo mit flauschigen Tierchen dabei und ich lernte mit einer Harpunen-Nadel in einen flauschen Knäuel zu stechen. Anfangs war es schmerzhaft, vor allem in den Fingerspitzen, die tranktiert wurden, und für einen Zoo fühlte ich mich nicht begabt genug. Also wurde es ein Obstkorb. Belohnt mit einem großen japanischen Menü!

Angesport vom Obst-Erfolg begann ich Kugeln für eine Kette zu stochern. Für eine LANGE Kette. Nach einiger Zeit und einer neuen Schicht Finger-Hornhaut wanderten die Kugeln wieder in ihre Dose, verdrängt von anderem, „wichtigerem“ und erst durch Andrea wieder erinnert, die ich im Dezember beim Munikum-Markt kennenlernte. (Für eine Kette reichts dennoch noch lange nicht)

Doch eine Sache sollte schneller gehen und Filz-Erfolg bringen: Das Tasche stricken. Aus der tollen Schurwolle von der Woll-Mausi (aus der auch der Schwester-Schal ist), wurde diese Tasche. Es passt beispielsweise ein ganzer Saunabesuch rein. Inklusive Picknick!

Was ich suche: Motivation zum Kettenkugeln filzen! Gib mir das!

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