Ein Freitag in Hamburg

Gerade eben bin ich zusammen mit dem krambeutel wieder zu Hause in München angekommen. Wir haben einen Ausflug gemacht, nach Hamburg.

Gleich am ersten Wochenende nach einem langen Urlaub wieder wegzufahren ist garnicht so übel. So gewöhnt man sich Schritt für Schritt wieder an das Alltagsleben und darf sich dank Mini-Urlaub nochmal ein bisschen selbst um das Alltagserlebnis betrügen.

Am Freitag früh fuhr der ICE nach Hamburg, Stefanie war in Schlafmangel-Trance, stopfte den Riesenkoffer voll mit krambeuteln in eine Ecke und schwuppt wurde das Kolumbien-Reisetagebuch fertig geschrieben, als würden sich die Finger unabängig vom Gehirn an die Arbeit machen, weil das Gehirn ohnehin nichts zustande bringt. (Einer online-Stellung steht jetzt nur noch die Bilder-Mediathek des beleidigten Computers im Weg, die will sie nicht so recht herzeigen und bearbeiten lassen.) und ganz gleich später war Hamburg auch schon da.

Am Nachmittag fuhren wir Schiffe schauen an den Landungsbrücken. Da war was los, auf der Elbe! Hafengeburtstag. große Schiffe, kleine Schiffe, viele mit Masten, aber ohne Segel, noch mehr mit Motor. Bis dann so ein riesiger Segelbrummer direkt vor unserer Nase anlegte, wir von dicken Kapitänsmützen verscheucht wurden und wegen des fabelhaften Schwedenwetters sowieso Kaffeedurstig waren. Der Abend begann mit einem wahnsinnig schnellen Spaziergang durch die Schanze, dem besten Hausschuhkauf des Jahres (der erste und letzte) bei Minimarkt in der Bartelsstraße und einer fabelhaften Pizza bei Hate Harry am Pferdemarkt. Fein.


hübsche Dinge bei Minimarkt: Das Wetterhäuschen, die türkisen Tongefäße, die skandinavisierten Trinkbecher

 


I OOOOO HHH // neue rote Filzhausschuhe von glerups.dk // Hate Harry-Pizza

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2 Gedanken zu „Ein Freitag in Hamburg

  1. michaela sagt:

    oh, die Hausschuhe sehen aber gut aus! Wobei… die Pizza sieht auch nicht schlecht aus… mjam. Muss wohl mal wieder ins hate harry .o)

  2. […] weitere Schachtel trudelte Ende der Woche ein. Drin waren die in Hamburg gekauften neuen knalleroten Hausschuhe. YEJ. […]

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