Spreepark

VEB Kulturpark Berlin, ein Rummel im Plänterwald, Berlin-Treptow, DDR. Nach der Wende wird ein Betreiber gesucht, der das Gelände als Freizeitpark bewirtschaften will. Pia Witte, Schaustellertochter und Mutter von fünf Kindern, bekommt den Zuschlag. Die Betonwüste wird für 40 Millionen DM zu einer grünen Seen-Wälder-Attraktionen-Landschaft umgebaut. Dann 2001 die Pleite und eine Verkettung blöder Umstände, Zufälle und Schicksale.

Heute liegt das Gelände brach. Wie gern ich zerfallene Gebäude mag, mag ich auch brachliegende Freizeitparks. Und nachdem es so oft nicht geklappt hat, den ehemaligen Spreepark Plänterwald im Rahmen einer Führung zu besuchen: letztes Wochenende wars soweit. Bei Regen-Sonne-Regen-Sonne zeigte und Sabrina Witte, die Tochter der Immernoch-Besitzerin, die Park-Überbleibsel.

Die ganze Geschichte des Parks kann man hier nachlesen und der Film „Achterbahn“ sei als visuelle Anregung empfohlen.

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