You never swim alone

mary_schlafzimmer

Ich kann mich an kein Jahr erinnern, in dem der Start so schwer war. Dieses Aufwachen nach den Weihnachtsferien, die Rückkehr in den Alltag, UFFZ. Ich kann mich aber auch an kein Jahr erinnern, das so arg kräftezehrend war wie das letzte.

Was vor allem fehlte: Bewegung, Licht, Luft.
Wovon es zu viel gab: ungutes Essen, Sitzen, nicht eingehaltene Putzdienste, Zeit, die Inspiration einwirken zu lassen.

Ich könnte diese kleine Liste in eine lange Liste mit Vorsätzen für 2013 umschreiben, aber nein, das führt wieder zu nicht eingehaltenen Vorsätzen.
Bisher gelingt es ganz gut, bei vielen Handlungen über den Sinn und den Hintergrund nachzudenken, um auch mal Stopp sagen zu können, und dann vom Schreibtisch aufs Sofa zu wechseln. Oder von der Nähmaschine ins Schwimmbecken. So ein geschwommener Kilometer relativiert einiges und macht die Umwelt wattiger, den eigenen Körper länger und gerade. Und Hunger auf Salat und Ofenpaprika. Gut, oder?

(Auf dem Foto grinst Mary mit ihrem Kindchen in mein Schlafzimmer. Gebracht wurde sie vom Christkind, gemacht von susalabim. Sie steht gern einfach so da, und manchmal hält sie die Schlafzimmertür offen.)

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