Das Schloss der Arbeit // Zeche Zollern

Den Vormittag des Dortmund-Tages verbrachten wir beim „Schloss der Arbeit„. So wird die Zeche Zollern genannt, zu Recht, denn so ein hübsches Gelände hätte man jetzt nicht unbedingt dort vermutet, wo Kohle gefördert wurde. Die Maschinenhalle ausgestattet mit einem großen Jugendstil-Tor (leider wird die Halle gerade renoviert und kann nicht betreten werden – ich hätte so gerne die riesigen Fenster von innen begutachtet), tolle geblümte Treppengeländer, mit hübschen Fliesen ausgeschmückte Räume und überhaupt – schon die Fassaden mit ihren Zinnen, Türmchen und Verzierungen rund um den grünen Innenhof haben etwas Schloßgarten-artiges. Der eine der Fördertürme kann bestiegen werden – ich bin Höhenangstkandidatin und habe es nicht bis ganz nach oben geschafft, das Zögern aber auf den kalten Wind geschoben. Und somit auf die Aussicht großzügig verzichtet. Bescheuert, aber is‘ so.

Eine Wonne ist die Ausstellung, die teilweise in der Waschkaue untergebracht ist. Hier lernt man einiges nützliches über das Leben der Bergmänner, die Ausbildung, die Arbeitsvorgänge und den Alltag auf der Zeche.

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Ein Gedanke zu „Das Schloss der Arbeit // Zeche Zollern

  1. Fee sagt:

    Schade, dass Ihr nicht hochgeklettert seid, aber beim momentanen Wetter wären Euch vermutlich auch die Ohren abgefallen :)!

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