Archiv der Kategorie: stricken

Wärmflaschenpulli mit Schwesterliebe

Passend zur Schwester-Wunschdecke, aus weicher und warmer Schurwoll-Baumwoll-Mischung in so feinen Farben.

Ich bin jetzt angefixt vom Musterstricken. Ein nächstes Projekt ist schon fast 10 cm groß und wird wahrscheinlich auch be-drei-eckt.

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Wärmflaschenpulli für steife Rücken

Einen großen Teil des Osterwochenendes habe ich strickend auf dem Sofa verbracht. Ob diese garstigen Rückenschmerzen davon oder aus anderer Quelle kommen weiß jetzt niemand – sehr praktisch ist aber, dass (fast) zwei Wärmflaschenpullover fertig geworden sind, von denen der erste den aua-Rücken pflegen darf.

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Wärmflaschenpullover No. 2 wird zur Schwester-Wunschdecke passen und ist annähernd fertig.

 

Getaggt mit

Warme Hülle an kalten Tagen

Fertig! Der blaue Pullover ist fertig! Er ist weich, warm und weit. Schön gemütlich. Sehr gemütlich! Mit Kapuze zum rundrum-Einwickeln. Toll.

Nach zweimal durch den Wollwaschgang waren die Unregelmäßigkeiten, die aus zweimal aufgeribbelter Wolle entstanden sind, einigermaßen eliminiert. Aber noch nicht ganz. Ich hoffe, das legt sich bei weiteren Wäschen.

Ich hatte den Pulli schon öfter an und er ist perfekt für diese Tage, an denen Gemütlichkeit und Wärme entscheidend zum konzentrierten Arbeiten und Denken und Kaffeetrinken beitragen. Absolut!

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Aufruf zum Mützentausch

Als ob sich das jetzt einbürgern wolle, entsteht neuerdings jeden Sonntag eine Mütze. Und weil ich nur einen Kopf habe, würde ich gerne die letzte Sonntagsmütze wegtauschen.
Sie ist aus senfgelber, (petrol)blauer und ein bisschen lilafarbener Schurwolle, nichts für kratzempfindliche Menschen und sehr warm und gemütlich.

Ich würde sie gegen hübsche Webbänder mit grafischen Mustern oder schöne Reißverschlüsse eintauschen. Oder irgend etwas anderes, das ich oder der krambeutel gut gebrauchen könnten.

Wer hat kalte Ohren?

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Back to the needles

Hallo und guten Morgen in 2013! Mein letzten zwei Wochen waren Pause. Nach den Weihnachtstagen ein gemütliches Silvesterfest und dann eine Woche zwischen Sofa, Bett und Herd. Hei, war das fein. Jetzt macht sich der Alltag wieder breit und setzt sich für gute elf Monate auf meine Schultern. Der erste 14-Stunden-Arbeitstag gestern ging ratzifatzi rum und so wird es weiterlaufen, das Jahr.

Was so ansteht in nächster Zeit: Eine kleine Fließbandproduktion für krambeutel, viel Zeit im Hörspielstudio, die sieben machen-Ladeneröffnung am 22. Januar.

Deswegen bleiben wahrscheinlich die angefangenen Strickprojekte noch ein bisschen liegen. Ich habe mir vorgenommen, den elterlichen Wollvorrat zu reduzieren und bin zuversichtlich, irgendwann 2022 damit durch zu sein.

Während der letztwöchigen Sofaphase wurden ein paar knallrote Beinstulpen fertig als Ersatz für ein Paar, das zu heiß gewaschen wurde ähem. Die Stulpen gehen vom Knöchel bis übers Knie und passen auch über enge Jeans. Genau richtig, wenn die Klimaanlage im Studio am Boden entlang schleicht und sich um die Beine legt, bis diese einen eiszapfigen Zustand haben.

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Außerdem:

ein blau-blauer Pulli aus einer Kiste hellblauer Schurwolle, die schon einmal aufgeribbelt wurde. Der Pulli ist samt Kapuze in Perlmuster-Runden gestrickt, mit angestrickten Ärmeln. Leider hat das hellblau nicht ganz ausgereicht und ich musste mit zugekauftem Türkis anstückeln. Man sieht deutlich den Unterschied zwischen der aufgeribbelten und der neuen Wolle, ich hoffe das legt sich beim ersten Waschen. Ein Ärmel fehlt noch.

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Ein Jahrhundertprojekt:

Aus gefühlten Millionen Knäuel einer italienischen Alpaca-Woll-Mischung in dunkelgrau-hellgrau-naturweiß soll eine große Wolldecke entstehen, einfach kraus rechts gestrickt. Auf den Nadeln sind 220 cm Decke, und ich stricke so lange, bis alle Knäuel weg sind. Das werden dann geschätzte 160 cm. Heissa.

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Eine gute Woche und ein guter Jahresstart!

Das wünscht Stefanie.

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