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Mal wieder der letzte…

… schöne Tag des Jahres. Das Wochenende war voll mit Schön. Liebster Mensch zu Besuch, gute Erlebnisse am Freitag Abend, mit Möbel-Tetris, Riesenburger, Schwarzlicht und ummz ummz. Ein so sonniger Samstag (Sonnenbrille vergessen, argh) mit vielen Schritte, Seiten, Buchstaben, Wasser, Kiesboden und haushoch verlieren am Abend. Aber es ist ja nur ein Spiel! Dann böses Erwachen am Sonntag, aber dank dicker Brummer-Tabletten auf den Beinen am frühen Nachmittag. Ein wackliger Spaziergang, ein gutes Essen für den leeren Magen, ein bisschen Fegen durch die Wohnung, Blumentöpfe umparken, große Vorfreude auf tausende neue krambeutel-Flyer-Postkarten, Fernsehen mit Strickzeug und die tolle Überaschung ein paar Stunden mehr gemeinsam zu haben dank eines annullierten Fluges.

Ein paar Bilder zum Wochenende zeigt der Instagram-Account (@stefanieundpaul), ein paar Worte gibts bei Twitter.

Und die Sonne, die ist hier:

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Shirt mit Schmuck

Hier habe ich es gesehen, die Häkeldeckerln auf dem T-Shirt. Daraufhin hat sieben machen-Kollegin Sandra mir einen Stapel dieser weißen Deckerln überreicht und seitdem lagen sie rum. Tadaa, bis jetzt!

Zur Zeit dauert alles ein bisschen länger, ab nächster Woche wird es eine neue krambeutel.de-Internetseite geben (wer hätte gedacht, dass das nochmal passiert?), dafür ist der Monat mit Mit Zamperl, Hut und Dirndl in der Münchner Kirchenstraße dann schon wieder vorbei.

Draußen ists Herbst, in meiner Nase auch, und am liebsten würde ich mich in Filzhausschuhen einherbsteln, Kapuzenpullis stricken und dampfenden Tee mit Minze trinken. Aber achja, dann würde ich ja garnicht merken, wenn draußen die Sonne scheint.

Diese Woche gibt es jeden Abend etwas zu tun, obacht:

Heute um 20.03 läuft im Nachtstudio auf Bayern 2 der kurze Essay „Vom Wunder der doppelten Biografieführung“, Regie von mir, Sprecher: Felix von Frantzius

Morgen um 19.30 liest Susanne Klingner bei freiem Eintritt aus ihrem tollen Buch „Hab ich selbst gemacht“ im Mit Zamperl, Hut und Dirndl

Am Donnerstag ab 17 Uhr zeigt Mona (Im Zamperl), wie man Brezenbroschen aus Stricklieslwürsten macht

Am Freitag ab 18 Uhr geht mit einem kleinen Fest der Zamperl-Monat zu Ende. Aber wir haben diverse Bombasmen für die Zukunft in der hohlen Hinterhand. So ists ja nicht.

Am Wochenende kann man sich dann vor den Italienern verstecken oder ihnen auf der Theresienwiese von Angesicht zu Angesicht entgegentreten. Ich werde beides tun.

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Geschenk der Woche // O’zamperlt is!

Es wurde geplant gebaut geschrieben und jetzt stehts so da: Das Zamperl. Den ganzen September lang ist die Kirchenstraße 46 in Haidhausen voll mit 14 Gestalterinnen (und einem Maler und Kettensägenartisten). Gestern gings los, aufregend mit ploppenden Korken und vollem Haus. Und dann im Anschluss: Eine so wahnsinnig müde Steffi. Deshalb: Ab ins andere Land, ein bisschen Rückzug, auf den Monitor starren, in die Weite starren, alle viere hängen lassen.

Soweit ein paar kleine Eindrücke aus dem Prä-Eröffnungs-Zamperl-Laden, mit dem Hinweis, dass man da am Montag von 12-20 und dann den ganzen September lang Mittwoch bis Samstag 12-20 Uhr hereinschneien kann.

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Zamperl, Hut, Dirndl

… sind die Attribute des Münchner Herbstes. Das Zamperl (=der Dackel) gehört an jede Leine (und war deswegen auch Maskottchen der Olympischen Spiele ’72), den Hut braucht man auf dem Kopf, um sich keine Kopfhauterkältung einzufangen beim Kettenkarusell fahren, und ja, das Dirndl, das haben die auf dem Oktoberfest an und die, die nicht zum Oktoberfest gehen, auch. Aber dann zu richtigen Anlässen.

Und: Mit Zamperl, Hut und Dirndl ist der Name einer (Laden)Ausstellung, die es im September in München geben wird. Wir von sieben machen haben noch ein paar andere Münchner Gestalterinnen eingeladen und bauen uns einen Laden, der am 1. September um 11.00 Uhr eröffnet wird. In der Kirchenstraße 46 in Haidhausen. Da gibt es ein riesengroßes Schaufenster, und innendrinnen hinter dem Schaufenster Taschen vom krambeutel (durchaus Oktoberfest-taugliche), Dirndl, Broschen, Bilder, Dirndln und jede Menge andere Dinge, die man mit nach Hause nehmen sollte.

(Sehr gern dürft ihr alle auf euren Blogs und in euren Freundeskreisen und überall diesen Flyer posten und austeilen und vor allem: Zur Eröffnung kommen am 1. September um 11.00 Uhr!)

Hier findet ihr die facebook-Veranstaltung.

Und hier wird jetzt genäht. Dass das Zamperl auch was zum Zeigen hat. Zeig ich euch dann. Juchhei!!

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Olympiapark-Schwelgereien

Letztes Wochenende war schönes Wetter und da man bei schönem Wetter am besten nicht in der Bude sitzen bleibt, wurde ein Ausflug gemacht. Ins Grüne! Also ja, in den Park. In den Olympiapark. Der Münchner Olympiapark feiert 40. Geburtstag und deswegen gibt es dort ein lärmendes und blinkendes Volksfest und als Dreingabe wie jedes Jahr den theatron Musiksommer. Und was es immer immer gibt, nicht nur an Geburtstagen, ist das Olympiadorf, dieser Ort, der nicht Stadt noch Dorf ist, sondern eine eigene Welt, wo es nicht aussieht wie anderswo. Immer wieder bin ich erstaunt, wie sich dieses Dorf sortiert, wie diese großen Häuser mit den tausenden Balkonen aussehen, wie die Sonne durch die Straßen scheint und setze mich auf diesen zentralen Platz und gucke ein bisschen Dorf-Menschen. So auch am Wochenende. Und wir waren Hollywood-Schaukeln im München ’72 bei der Tennisanlage. Schaut.

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